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20130715

 HERAKLES 21 Bilderschau

Für's erste geschafft.
Herakles 21 hat seine Premiere gemeistert und sich in gleich drei Vorstellungen dem Weimarer Publikum gestellt. Neben reichlich Applaus, erfreuten wir uns über eine Menge langer und intensiver Gespräche. Diese wünschen wir uns nun auch für unsere kommenden Vorstellungen. Nach den jetzt anstehenden Theaterferien warten bereits fünf weitere Termine für Oktober und November 2013 auf uns. Genaue Termin findet ihr ab August, hier.
Fotos: Matthias Neumann

20130708

Premiere am 12. Juli, 20.00 Uhr   

Der Ausgangspunkt ist banal, von geringer Bedeutung, sogar manchmal abstoßend und in jedem Fall negativ belegt. Er kann mit vielen Dingen assoziiert werden und steht mit den meisten von ihnen auch tatsächlich in Verbindung, das ist besonders. Er kann zwei Farben haben, eine öffentlich-dienstliche und eine politische, aber die sind auch negativ belegt. Mit den einen will man nichts zu tun haben und die anderen werden belächelt. Zuhause hat er alle Farben, aber die sind eher unsichtbar.
Mit dem Ausgangspunkt will ich nichts zu tun haben! Wenn ich von ihm höre denke ich an Trennung und trenne mich alsbald von ihm. - Das kann befreiend wirken, tut es zumeist dann aber doch nicht.
Der Ausgangspunkt ist systemisch programmiert, das ist auch besonders - finde ich zumindest. Er ist unvermeidlich, könnte aber an vielen Stellen einfach vermieden werden - nur so lange ich vermeide ihn zu sehen, ist das auch nicht notwendig.
Der Ausgangspunkt ist alles andere als das, was dich zu interessieren hat. Er ist ein Synonym für das, was dir egal ist.
Er ist unser gemeinsamer Luxus (der nicht glücklich macht), er ist eine Geldquelle - Denn was lange hält bringt kein Geld.
Der Ausgangspunkt stinkt! Glaube ich.
Wenn man von unserem Ausgangspunkt hört, dann denkt man an Umwelt, belächelt uns kurz an und schenkt uns einen Bonbon*. Vielleicht ist genau das der Kackpunkt.

*Bonbon steht an dieser Stelle für alle Möglichkeiten von Süßwaren oder ein Schulterklopfen, ein Zwinkern, ein Kopfschütteln usw.


DAS TEAM:
Performer: Markus Koch, Clara Liepsch, Ellen Meyer, Tine Schäfer

Künstlerische Leitung, Videografie, Szenografie: Lucian Patermann
Regie- & Videoassistenz: Kimberly Obst


Kamera: Matthias Werner Kostüm: Anna Maria Münzner Tanz- und Bewegungstraining: Mandy Unger Klanggestaltung & Technische Direktion: Matthias Neumann 
Grafische Gestaltung: Patrick Martin Theaterpädagogische Begleitung: Steffi Heiner

WIR DANKEN:
Wir danken unseren Experten, die uns Einblicke in ihre Arbeitswelt, ihre Erfahrungen und Gedanken gewährt haben. Für das Ermöglichen dieser Einblicke danken wir außerdem dem REEG-Recyclinghof in Frankendorf, der Kläranlage Erfurt Kühnhausen, der Diakonie und allen Einrichtungen und Privatpersonen die uns auch in künftigen Interviewvorhaben unterstützen.

Wir danken für die fachliche Begleitung und Unterstützung den Mitarbeitern der Bauhaus-Universität: Prof. Elfi E. Fröhlich, Anke Stiller, Alexander Schwinghammer und Ralph Vogler.

Wir danken auch dem Weimarer Unternehmen Ilmpack, für die Entsorgung von über 100 Pappkartons in unserem Bühnenbild.

20130625

 
Der aufwendigste Teil,
die Entwicklung des szenischen Gewebes, steht und die Proben laufen auf Hochtouren. Das stellwerk startet noch schnell einen kleinen Marathon mit acht Vorstellungstagen in Folge, dann werden wir den Theatersaal in Beschlag nehmen und ihn erst zur Spielzeitpause wieder hergeben. Wir freuen uns nun vor allem auf die kommende summaery, in deren Rahmen wir unsere Premiere feiern werden.

Merkt euch vor: 12. Juli 20.00 Uhr (Termine)

20130530

 HERAKLES 21 Probenstand
Dadamenta, Sinn-phonische Wanderung und...
...nun Herakles. Es wird gearbeitet, gearbeitet, gearbeitet.  Mit großen Schritten laufen wir in Richtung der nächsten Bühnenproduktion im stellwerk. Trotzdessen wir noch etwas Zeit bis zur Premiere haben (12. Juli 2013), genießen wir gerade den Luxus die Bühne im Kulturbahnhof für unsere Probenarbeit nutzen zu dürfen. Das Raumarrangement steht und erste filmische Sequenzen konnten eingearbeitet werden. Ab nächster Woche geht's erstmal zurück in den Probenraum. Folgend ein paar Schnappschüsse von den Proben – und ab heute gilt: T minus 43 Tage
Kommt vorbei, im stellwerk!

Fotos: Kimberly Obst

20130422

20130321

 Statusmeldung


Wir schreiben den 21. März 2013 und der Startschuss ist gefallen. Sowohl die Stückentwicklung, als auch das begleitende Schulprojekt sind gestartet. Die SchülerInnen waren schon fleißig und habe kleinere Untersuchungen ihrer Umgebung begonnen – Zu sehen im unten stehenden Video.
Das Stück selbst begann derweil mit Diskurs- und Rechercheproben im Rückzugsort des stellwerks.
 
Schülervideo